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Karriere mit Lehre bei Nägele: Im Gespräch mit Paul Preg

Paul Preg hat eine steile Karriere gemacht: vom Lehrling zum Bereichsleiter für den Tiefbau bei Nägele in Vorarlberg.

1973
Lehre als Maurer bei Nägele
 
1976
Lehrabschlussprüfung
 
1976 – 1980
Facharbeiter bei Nägele & Abschluss der Bauhandwerkschule
 
1980 – 1982
Bautechniker bei Nägele
 
1983
der nächste Karrieresprung zum Bauleiter
 
Seit 1992
Leitung Tiefbau bei Nägele. Paul Preg trägt die Verantwortung für Projekte im Straßenbau, Ingenieurbau/Betonbau, Kanalbau/Leitungsbau, Wasserbau und Außenanlagen. 

Die Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH ist ein Tochterunternehmen der PORR Gruppe. Nägele mit Firmensitz in Röthis/Vorarlberg beschäftigt rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als Fachpartner für den Hoch- und Tiefbau ist das Team hauptsächlich in Vorarlberg, der Ostschweiz und Süddeutschland tätig. 
 
Paul Preg wurde 1956 in Rankweil geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. In seiner Freizeit fährt er gerne mit dem Rad, wandert in den Vorarlberger Bergen und entspannt sich bei der Gartenarbeit.

Warum haben Sie sich für eine Lehre als Maurer entschieden?

Ich hatte Vorbilder in meinem Bekanntenkreis, dadurch hatte ich bereits eine Vorstellung von den Tätigkeiten am Bau. Die Arbeit im Freien hat mir schon immer Spaß gemacht. Vor allem aber ist die Arbeit sichtbar: am Ende des Tages sieht man, was man geleistet hat.

Was waren in Ihrer Lehrzeit die besonderen Herausforderungen?

Im Winter die Kälte, im Sommer die Hitze! Das ändert sich nie. Und natürlich ist die körperliche Arbeit auch anstrengend. Es gab immer wieder mal Tiefpunkte, aber schlussendlich habe ich es durchgezogen. Und nur darauf kommt es an.

Was machen Sie in Ihrer jetzigen Position als Leiter des Tiefbaus?

Ich trage die Verantwortung für unsere Mitarbeiter und Projekte im Straßenbau, Ingenieurbau/Betonbau, Kanalbau/Leitungsbau, Wasserbau und Außenanlagen, hauptsächlich in Vorarlberg, der Ostschweiz und Süddeutschland.

Worauf sind Sie besonders stolz?

Es ist ein gutes Gefühl, wenn ich im Umland unterwegs bin und dabei immer wieder auf Straßen fahre, die ich selber mitgebaut habe. Dann sehe ich Leitungsbauten und Kanalbauten, die ich gemeinsam mit meinen Kollegen errichtet habe. Das ist schon toll!

Was ist für Sie das Coole am Bauberuf?

Ich lerne immer wieder etwas Neues dazu. Denn die Baubranche verändert sich so rasant, da wird es nie langweilig. Und vor allem haben wir es in unserem Beruf mit sehr vielen unterschiedlichen Menschen zu tun. Unser Teamgeist ist entscheidend dafür, dass mir die Arbeit solchen Spaß macht.

Welchen Rat geben Sie jungen Kolleginnen und Kollegen?

Wichtig ist, dass man Leistung erbringt und offen ist für Neues. Es ist notwendig, dass man sich laufend weiterbildet. Man darf den Kopf nicht in den Sand stecken, auch wenn es manches Mal mühsam ist. Es geht immer weiter und es kommt immer was Neues. Und dafür muss man offen sein!